
Kurz gesagt
Steam erlaubt Spiele, die mit generativer KI entstanden sind, doch Entwickler müssen diese Nutzung in Valves Inhaltsfragebogen beschreiben [1][2]. Valve unterscheidet zwischen vorab generierten Inhalten und live generierten Inhalten, für die zusätzlich Schutzmechanismen nötig sind [2]. Seit Januar 2026 müssen KI-Werkzeuge, die nur der Effizienz dienen, nicht offengelegt werden [4]. Spieler sehen die Angaben auf der Shopseite [9].
Das Wichtigste
- Seit Januar 2024 sollen Valves Regeln es ermöglichen, „die überwiegende Mehrheit der Spiele“ mit KI zu veröffentlichen; im Juni 2023 hatte Valve erklärt, es brauche Zeit, um die Technologie zu verstehen [1].
- Entwickler legen KI-Inhalte im Inhaltsfragebogen in zwei Kategorien offen: Pre-Generated und Live-Generated [2].
- Live generierte KI erfordert eine Beschreibung der Schutzmechanismen gegen illegale Ausgaben, und live mit KI generierte sexuelle Inhalte nur für Erwachsene werden nicht veröffentlicht [2].
- Laut der Neufassung vom Januar 2026 stehen KI-Werkzeuge, die nur der Effizienz dienen, etwa Code-Assistenten, nicht im Mittelpunkt der Offenlegung [4][5].
- Eine Erhebung ergab KI-Offenlegungen bei 10,9 % der Veröffentlichungen 2024, 19,9 % der Veröffentlichungen 2025 und 30,8 % der Veröffentlichungen 2026 bis Juli [6].
- Eine Offenlegung ist keine Lizenz: KI-Inhalte müssen weiterhin Steams Inhaltsregeln und dem Urheberrecht entsprechen [2][3].
Auf dieser Seite 13 Abschnitte
- Erlaubt Steam Spiele, die mit KI erstellt wurden?
- Was ist der Unterschied zwischen vorab und live generierten KI-Inhalten?
- Was hat sich im Januar 2026 an Steams KI-Regeln geändert?
- Wo sehen Spieler KI-Offenlegungen auf Steam?
- Wie viele Steam-Spiele legen KI-Nutzung offen?
- Welche Regeln gelten weiterhin für KI-Inhalte auf Steam?
- Warum sind Steams KI-Kennzeichnungen umstritten?
- Wie sollten Entwickler die KI-Offenlegung ausfüllen?
- Wie geht es mit KI auf Steam weiter?
- Häufige Fehler
- Häufige Fragen
- Glossar
- Quellen
Erlaubt Steam Spiele, die mit KI erstellt wurden?
Ja. Valve, das Unternehmen hinter Steam, erlaubt Spiele, die generative KI nutzen, sofern der Entwickler beim Einreichen des Spiels offenlegt, wie KI eingesetzt wurde [1][2]. Generative KI bezeichnet hier Software, die aus einer Eingabe oder aus Daten neue Bilder, Töne, Texte oder Code erzeugt, nicht die ältere „Spiel-KI“, die Gegner steuert.
Der Rahmen geht auf eine Ankündigung zurück, die am 10. Januar 2024 UTC veröffentlicht wurde (in US-Zeitzonen am 9. Januar). Darin erklärte Valve, es habe Monate damit verbracht, sich mit dem „rechtlich unklaren Bereich“ der KI zu befassen, und die Änderungen würden es ermöglichen, „die überwiegende Mehrheit der Spiele, die sie nutzen, zu veröffentlichen“ [1]. Die Ankündigung verweist auf den Juni 2023, als Valve erklärte, es brauche Zeit, um die Technologie zu verstehen, bevor es über den Umgang damit entscheide [1].
Die Erlaubnis gilt nicht bedingungslos. Valves Dokumentation beantwortet die Frage „Kann ich also alles veröffentlichen, was ich will, solange ich diese Fragebögen ausfülle?“ mit „Nein“ und hält fest, dass Produkte Steams Inhaltsregeln einhalten müssen, unabhängig davon, ob etwas offengelegt wird [2]. Valves Prüfteam vergleicht die Antworten im Fragebogen zudem mit dem Inhalt des Builds und der Shopseite [2].
Was ist der Unterschied zwischen vorab und live generierten KI-Inhalten?
Der KI-Abschnitt des Steam-Inhaltsfragebogens teilt die KI-Nutzung in zwei Kategorien [2].
- Pre-Generated (vorab generiert): Inhalte, die mit dem Spiel ausgeliefert und von Spielern genutzt werden und während der Entwicklung mit KI-Werkzeugen erstellt wurden [2]. Nach dem Steam-Vertriebsvertrag sichert der Entwickler zu, dass das Spiel keine illegalen oder rechtsverletzenden Inhalte enthält und mit seinen Marketingmaterialien übereinstimmt [1][2]. Valve erklärt, es prüfe die Ergebnisse KI-generierter Inhalte vor der Veröffentlichung „genauso, wie wir alle Inhalte ohne KI prüfen“ [2].
- Live-Generated (live generiert): Inhalte, die während des laufenden Spiels mit KI-Werkzeugen erstellt werden [2]. Es gelten dieselben Regeln plus eine zusätzliche Anforderung: Entwickler müssen Valve mitteilen, „welche Art von Schutzmechanismen“ sie für die KI eingerichtet haben, damit diese keine illegalen Inhalte erzeugt [2].
Als Beispiele für erfasste Inhalte nennt Valves Text Artwork, Sound, Erzählung und Lokalisierung (Übersetzung) [2]. Ein Spiel kann in beide Kategorien fallen, etwa wenn Artwork während der Entwicklung mit KI erstellt wurde und zusätzlich eine Chatbot-Figur während des Spiels Dialoge schreibt.
Was gilt, wenn ein Live-KI-Dienst bei jeder Nutzung Geld kostet?
Laut Valves FAQ muss ein Spiel, das sich mit einem externen KI-Dienst mit nutzungsabhängigen Kosten verbindet, den Zugang für Spieler steuern und die Zahlung über eine von Steam unterstützte Methode abwickeln [2]. Als Möglichkeiten werden genannt, die Kosten in den Spielpreis einzurechnen, Mikrotransaktionen, ein Abonnement oder ein einmalig zu kaufender DLC, der unbegrenzte Nutzung freischaltet [2].
Was hat sich im Januar 2026 an Steams KI-Regeln geändert?
Mitte Januar 2026 schrieb Valve den KI-Abschnitt seines Entwicklerformulars neu. PC Gamer berichtete am 16. Januar 2026 über die Änderung, gestützt auf einen Screenshot, den GameDiscoverCo von Simon Carless geteilt hatte; Valve schrieb das Formular neu, schaffte es aber nicht ab [4].
Der neue Wortlaut weist darauf hin, dass viele moderne Entwicklungswerkzeuge KI integriert haben, und sagt: „Effizienzgewinne durch die Nutzung dieser Werkzeuge stehen nicht im Mittelpunkt dieses Abschnitts“ [2]. Stattdessen betrifft der Abschnitt „den Einsatz von KI bei der Erstellung von Inhalten, die mit Ihrem Spiel ausgeliefert und von Spielern genutzt werden“ [2]. Game Developer fasste das Ergebnis zusammen: KI-gestützte Werkzeuge für Arbeitsabläufe, etwa Code-Assistenten, müssen nicht offengelegt werden, KI zur Erzeugung von Spielinhalten hingegen schon [5].
Berichte über das neue Formular besagen, dass die Offenlegung auch zugehörige Materialien wie Marketing-Assets und die Shopseite umfasst, wenn KI diese Inhalte erstellt hat [4][5]. Entwickler beschreiben ihre Nutzung in einem Textfeld, und ein separates Kästchen wird angekreuzt, wenn das Spiel selbst während des Spielens Bilder, Texte oder andere Inhalte erzeugt [5].
In der Praxis müsste ein Entwickler, der mit einem KI-Coding-Assistenten einige Skripte geschrieben, aber nur von Menschen erstellte Grafik, Audio und Texte ausgeliefert hat, nach dem überarbeiteten Wortlaut in der Regel keine KI angeben. Das ist eine Auslegung von Valves Text, keine Entscheidung von Valve [2][4].
Wo sehen Spieler KI-Offenlegungen auf Steam?
2024 kündigte Valve an, „einen Großteil Ihrer Offenlegung“ auf der Shopseite des Spiels anzuzeigen, damit Kunden verstehen, wie das Spiel KI nutzt [1]. Auf aktuellen Shopseiten erscheint dies als Abschnitt mit der Überschrift „AI Generated Content Disclosure“, eingeleitet mit dem Satz, dass die Entwickler die Nutzung KI-generierter Inhalte in ihrem Spiel wie folgt beschreiben [9].
Ein Beispiel ist das Strategiespiel Stellaris von Paradox Interactive. Stand 3. November 2026 gibt die Shopseite an, dass generative KI bei der Erstellung einiger Assets eingesetzt wird, typischerweise für Ideenfindung und visuelles Referenzmaterial, und dass KI genutzt wurde, um Stimmen für einen KI-Antagonisten und einen Berater des Spielers zu erzeugen [9]. Der Text wird vom Entwickler verfasst, daher unterscheidet sich der Detailgrad von Spiel zu Spiel.
Können Spieler Probleme mit KI-Inhalten melden?
Ja, bei live generierter KI. Im Januar 2024 führte Valve ein System ein, mit dem Spieler über das Overlay im Spiel illegale Inhalte in Spielen mit live generierten KI-Inhalten melden können [1].
Wie viele Steam-Spiele legen KI-Nutzung offen?
Valves Ankündigung und Dokumentation nennen keine offizielle Zahl [1][2]. Die detaillierteste öffentliche Schätzung stammt von Sulka Haro, Mitgründer des Studios hinter Pax Dei, der rund 53.600 Steam-Spiele analysierte, die zwischen Mitte 2023 und Mitte 2026 erschienen [6]. PC Gamer berichtete am 20. Juli 2026 über seine Ergebnisse [6].
- 10,9 % der 2024 erschienenen Spiele trugen eine KI-Offenlegung [6].
- Bei den Veröffentlichungen 2025 waren es 19,9 % [6].
- Bei den Veröffentlichungen 2026 waren es mit Stand Juli 2026 30,8 % [6].
Haro schrieb, dass Veröffentlichungen ohne KI nur moderat zunahmen, von etwa 1.030 auf etwa 1.320 pro Monat, während Veröffentlichungen mit KI-Kennzeichnung von etwa 13 pro Monat vor der Offenlegungspflicht auf etwa 530 pro Monat stiegen [6]. PC Gamer merkte an, dass bei anhaltendem Trend irgendwann 2027 oder 2028 etwa die Hälfte der Steam-Veröffentlichungen eine KI-Kennzeichnung tragen würde; das ist eine Hochrechnung, keine Messung [6].
Das Gesamtvolumen ist groß. Steam erhielt 2025 21.382 neue Spiele, und bis Mitte Juli 2026 waren 13.359 erschienen [6]. Ende Oktober 2026 zählte PC Gamer unter Berufung auf Daten von SteamDB fast 23.000 Veröffentlichungen im laufenden Jahr [8].
Alle diese Zahlen hängen davon ab, was Entwickler angeben, sie zeigen also die offengelegte, nicht die gesamte Nutzung.
Welche Regeln gelten weiterhin für KI-Inhalte auf Steam?
Die Offenlegung ändert nichts an den grundlegenden Regeln. Steams Onboarding-Seite listet Inhalte auf, die nicht veröffentlicht werden sollten, darunter Inhalte, die der Entwickler nicht besitzt oder für die er keine ausreichenden Rechte hat, Inhalte, die gegen die Gesetze einer Rechtsordnung verstoßen, in der sie verfügbar sein werden, sowie Nackt- oder sexuell explizite Bilder realer Personen [3].
Inhalte für Erwachsene: Valve erklärt, es wolle live mit KI generierte sexuelle Inhalte nur für Erwachsene „derzeit“ nicht veröffentlichen, weil die rechtlichen Risiken und die Risiken für Kunden erheblich sind [2]. Vorab generierte Inhalte für Erwachsene fallen unter die allgemeinen Regeln für nicht jugendfreie Inhalte, nach denen Entwickler alle Erwachseneninhalte in ihren Builds offenlegen müssen, selbst wenn sie nicht zugänglich sind [2]. Steams Onboarding-Seite schließt zudem Erwachseneninhalte ohne angemessene Kennzeichnung und Altersschranke aus sowie Inhalte, die gegen die Regeln der Zahlungsdienstleister und Kartennetzwerke von Steam verstoßen könnten [3].
Urheberrecht: Wem KI-Ergebnisse gehören, ist eine Rechtsfrage außerhalb von Valves Einfluss. Im Januar 2025 kam das US Copyright Office zu dem Schluss, dass KI-Ergebnisse nur geschützt werden können, wenn ein menschlicher Urheber ausreichend ausdrucksstarke Elemente bestimmt hat, dass Prompts allein nicht genügen und dass der Einsatz von KI als Werkzeug den Schutz menschlich geschaffener Werke nicht ausschließt [10]. Die Regeln unterscheiden sich je nach Land, daher brauchen Studios außerhalb der Vereinigten Staaten Beratung nach örtlichem Recht.
Dies sind allgemeine Informationen, keine Rechtsberatung.
Warum sind Steams KI-Kennzeichnungen umstritten?
Die Argumente dagegen. Epic-Games-Chef Tim Sweeney argumentiert, Shops sollten auf KI-Kennzeichnungen verzichten, weil „KI an nahezu jeder künftigen Produktion beteiligt sein wird“ [4]. In Beiträgen auf X Ende Oktober 2026 nannte er die Pflicht ein erzwungenes „politisches Statement“ und argumentierte, sie schade den Einnahmen der Entwickler [7]. Tyler Wilde von PC Gamer, der Sweeney widersprach, räumte dennoch ein, dass die Offenlegung für Entwickler schwierig sein kann, weil die Grenze zwischen der Nutzung eines Werkzeugs und der Erzeugung von Inhalten nicht immer klar ist [4].
Die Argumente dafür. PC Gamer argumentierte, die Kennzeichnung sei angesichts der Größe von Steam sinnvoll: 2024 erschienen auf Steam 18.433 Spiele, im Epic Games Store 1.100 [7]. Valve selbst stellte die Offenlegung als Reaktion auf rechtliche Unsicherheit dar und erklärte, es werde „diese Entscheidung bei Bedarf überdenken“ [1]. Kennzeichnungen geben Spielern zudem Informationen, um ein Spiel mit den eigenen Vorlieben abzugleichen, was der erklärte Zweck des Inhaltsfragebogens ist [2].
Valves Position. Auf der Veranstaltung Steam Indie Connect in Busan sagte Tom Giardino von Valve: „Wir wollen keine Torwächter sein, die Entwicklern vorschreiben, welche Werkzeuge sie nutzen sollen oder nicht“ [8]. Valve-Mitarbeiter räumten Beschwerden über minderwertige Spiele und KI-gestütztes Klonen ein, einschließlich eines Entwicklers, der von einem Erpressungsversuch berichtete, signalisierten aber kein Verbot von KI-Werkzeugen [8].
Wie sollten Entwickler die KI-Offenlegung ausfüllen?
- Erfassen Sie, was Spieler sehen und hören. Valves Text nennt Artwork, Sound, Erzählung und Lokalisierung [2], und Berichte über das Formular ergänzen Marketingmaterialien und die Shopseite [4][5].
- Trennen Sie Effizienzwerkzeuge von ausgelieferten Inhalten. Nach dem Wortlaut von 2026 stehen Werkzeuge, die nur dem schnelleren Arbeiten dienen, nicht im Mittelpunkt [2]. Wenn KI-Ergebnisse im Spiel oder im Marketing landen, beschreiben Sie sie [4][5].
- Beschreiben Sie Schutzmechanismen für Live-KI. Geben Sie an, was das Modell daran hindert, illegale Inhalte zu erzeugen, denn Valve fragt ausdrücklich danach [2].
- Prüfen Sie die Rechte. Stellen Sie sicher, dass Sie die KI-Ergebnisse nutzen dürfen, denn die Zusicherung im Vertriebsvertrag umfasst rechtsverletzende Inhalte [2][3].
- Aktualisieren Sie nach dem Start. Einige Antworten im Fragebogen lassen sich nach der Freigabe nur über den Steam-Support ändern [2].
Für Spieler besteht der praktische Schritt darin, vor dem Kauf den Abschnitt „AI Generated Content Disclosure“ auf der Shopseite zu lesen und das Meldewerkzeug im Overlay zu nutzen, wenn ein Spiel mit Live-KI Inhalte zeigt, die hätten blockiert werden müssen [1][9].
Wie geht es mit KI auf Steam weiter?
Stand 3. November 2026 verlangt Valves Dokumentation weiterhin eine KI-Offenlegung für Inhalte, die Spieler zu sehen bekommen [2]. Valve hat erklärt, weiter aus eingereichten Spielen und rechtlichen Entwicklungen lernen zu wollen [1], und in Äußerungen, über die im Oktober 2026 berichtet wurde, räumte Giardino ein, beim Umgang von Steam mit minderwertigen Veröffentlichungen und Klonen gebe es „noch viel Luft nach oben“ [8].
Zwei Kräfte ziehen in entgegengesetzte Richtungen: der wachsende Anteil von Spielen, die KI offenlegen [6], und öffentliche Kritik an den Kennzeichnungen durch Konkurrenten wie Epic [7]. Jede künftige Änderung wird über die Steamworks-Dokumentation und Ankündigungen von Valve kommen, die die maßgeblichen Quellen sind.
| Frage | Vorab generierte KI | Live generierte KI |
|---|---|---|
| Wann entsteht der Inhalt? | Während der Entwicklung, dann mit dem Spiel ausgeliefert [2] | Während das Spiel läuft [2] |
| Was muss der Entwickler zusichern oder erklären? | Keine illegalen oder rechtsverletzenden Inhalte; Übereinstimmung mit dem Marketing [2] | Dasselbe, plus die Schutzmechanismen gegen illegale Ausgaben [2] |
| Wie prüft Valve? | Wie Inhalte ohne KI in der Prüfung vor der Veröffentlichung [2] | Dieselbe Prüfung, plus die Beschreibung der Schutzmechanismen [2] |
| Meldungen durch Spieler | Normale Meldefunktion von Steam | Meldung illegaler Inhalte über das Overlay im Spiel [1] |
| Sexuelle Inhalte nur für Erwachsene | Regeln für nicht jugendfreie Inhalte: offenlegen, kennzeichnen und mit Altersschranke versehen [2][3] | Werden derzeit nicht veröffentlicht [2] |
Häufige Fehler
Annehmen, Steam verbiete Spiele, die mit KI erstellt wurden.
So geht es richtig: Valve akzeptiert die meisten solchen Spiele, wenn die Nutzung offengelegt wird und die Inhalte Steams Regeln entsprechen [1][2].
Jedes im Studio genutzte KI-Werkzeug angeben, einschließlich Code-Assistenten.
So geht es richtig: Konzentrieren Sie die Offenlegung nach dem Wortlaut von 2026 auf KI-Inhalte, die mit dem Spiel ausgeliefert werden oder im Marketing erscheinen [2][4].
Eine Offenlegung als Schutz vor Urheberrechtsansprüchen betrachten.
So geht es richtig: Eine Offenlegung verleiht keine Rechte; Inhalte, die Ihnen nicht gehören oder für die Sie keine Rechte haben, sind weiterhin nicht erlaubt [3][10].
Einen Chatbot oder Bildgenerator veröffentlichen, ohne seine Schutzmechanismen zu beschreiben.
So geht es richtig: Live generierte KI erfordert eine Erklärung der Kontrollen, die illegale Ausgaben verhindern [2].
Offenlegungsquoten als gesamte KI-Nutzung lesen.
So geht es richtig: Die Zahlen der Erhebung erfassen nur das, was Entwickler angegeben haben [6].
Häufige Fragen
Verbietet Steam KI-generierte Spiele?
Nein. Seit Januar 2024 erklärt Valve, sein Verfahren ermögliche die Veröffentlichung der überwiegenden Mehrheit der Spiele mit KI, sofern Entwickler die Nutzung offenlegen [1].
Muss ich die Nutzung eines KI-Coding-Assistenten offenlegen?
Nach dem im Januar 2026 eingeführten Wortlaut stehen Effizienzwerkzeuge nicht im Mittelpunkt der Offenlegung; im Mittelpunkt stehen KI-Inhalte, die mit dem Spiel ausgeliefert und von Spielern genutzt werden [2][5].
Wo steht der KI-Hinweis auf einer Steam-Shopseite?
In einem Abschnitt namens „AI Generated Content Disclosure“ mit einem vom Entwickler verfassten Text [9].
Dürfen Steam-Spiele während des Spielens Inhalte mit KI erzeugen?
Ja, als live generierte Inhalte, doch der Entwickler muss Schutzmechanismen gegen illegale Inhalte beschreiben, und Spieler können Probleme über das Overlay melden [1][2].
Glossar
- Generative KI
- Software, die aus Prompts oder Daten neue Bilder, Töne, Texte oder Code erzeugt, im Gegensatz zu geskripteter Spiellogik.
- Inhaltsfragebogen
- Der Fragebogen (Content Survey), den Entwickler vor der Steam-Prüfung ausfüllen und der allgemeine Inhalte, nicht jugendfreie Inhalte und generative KI abdeckt [2].
- Vorab generierte KI
- Inhalte, die während der Entwicklung mit KI-Werkzeugen erstellt, mit dem Spiel ausgeliefert und von Spielern genutzt werden [2].
- Live generierte KI
- Inhalte, die KI-Werkzeuge während des laufenden Spiels erzeugen; sie erfordern eine Beschreibung der Schutzmechanismen [2].
- Schutzmechanismen
- Technische und richtlinienbasierte Kontrollen, die verhindern, dass ein KI-System unzulässige Ausgaben erzeugt [2].
- Steam-Vertriebsvertrag
- Valves Vertrag mit Entwicklern (Steam Distribution Agreement), in dem diese zusichern, dass ihr Spiel keine illegalen oder rechtsverletzenden Inhalte enthält [1].
Quellen
- AI Content on Steam Valve (Steamworks Development announcement) · 2024-01-09
- Content Survey (Steamworks Documentation) Valve; live page, retrieved 2026-11-03
- Onboarding (Steamworks Documentation): What you shouldn't publish on Steam Valve; live page, retrieved 2026-11-03
- Steam updates AI disclosure form to specify that it's focused on AI-generated content that is 'consumed by players,' not efficiency tools used behind the scenes PC Gamer · 2026-01-16
- Valve tweaks and clarifies AI disclosure rules for Steam Game Developer · 2026-01-16
- Steam Week in Review: Take cover, because it looks like more than half of new Steam games will have an AI-disclosure by 2027-2028 PC Gamer · 2026-07-20
- Steam Week in Review: AI disclosures enter the discourse again, as Epic CEO calls them 'just as partisan as mandatory political essays' PC Gamer · 2026-10-26
- Valve admits Steam has an AI slop and cloning problem, but says 'we don't want to be gatekeepers telling developers which tools they should or shouldn't use' PC Gamer · 2026-10-28
- Stellaris on Steam (AI Generated Content Disclosure section) Valve / Paradox Interactive; live page, retrieved 2026-11-03
- Copyright Office Releases Part 2 of Artificial Intelligence Report (NewsNet Issue No. 1060) US Copyright Office · 2025-01-29
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