Die Außenminister der Europäischen Union haben sich auf eine vorläufige Einigung über das 18. Sanktionspaket des Blocks gegen Russland seit 2022 geeinigt. Die Maßnahmen konzentrieren sich darauf, die russischen Exporte von Flüssigerdgas einzuschränken und die Aktivitäten der sogenannten Schattenflotte von Tankern Moskaus einzudämmen.

Sobald sie offiziell verabschiedet werden, was in den nächsten Tagen erwartet wird, werden die Beschränkungen den Druck auf Russlands Energieeinnahmen erhöhen, eine entscheidende Finanzierungsquelle für seine Wirtschaft. Beamte sagen, die neuen Regeln werden auch die Logistik für Schiffe erschweren, die verdächtigt werden, bestehende Preisobergrenzen für russisches Rohöl zu umgehen.

Die Einigung unterstreicht das anhaltende Engagement der EU für koordinierte wirtschaftliche Maßnahmen parallel zu diplomatischen Bemühungen, um den andauernden Konflikt anzugehen. Analysten bemerken, dass frühere Runden zwar Russlands Energieeinnahmen verlangsamt haben, aber Schlupflöcher bleiben, was diesen jüngsten Vorstoß zur Schließung von Lücken bei der Durchsetzung ausgelöst hat.