England und Frankreich lieferten sich in Wembley ein mitreißendes Gruppenspiel der Gruppe D, das nach einer von VAR zurückgenommenen späten Strafstoßentscheidung gegen Kylian Mbappe 2:2 endete. Harry Kane eröffnete mit einem präzisen Abschluss das Scoring, bevor Phil Foden auf 2:0 erhöhte, doch Olivier Giroud verkürzte kurz vor der Pause für Frankreich.
Die zweite Halbzeit blieb bis zum Ende spannungsgeladen, als Mbappe aus dem Strafstoß das 3:2 glaubte erzielt zu haben, doch die Wiederholungen zeigten nur minimalen Kontakt, woraufhin die Entscheidung aufgehoben wurde. England verteidigte in den Schlussminuten standhaft und sicherte sich so einen wichtigen Punkt.
Beide Mannschaften zeigten Qualität und Widerstandskraft und unterstrichen damit ihren Status als Top-Favoriten auf dem Weg in die K.o.-Runden der Weltmeisterschaft 2026.
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