Mexiko und Costa Rica lieferten sich ein spannungsgeladenes Gruppenspiel in Gruppe A, das beide Seiten mit Frust über die Schiedsrichterleistung zurückließ. Henry Martin brachte die Mexikaner mit einem präzisen Abschluss in Führung, doch Joel Campbell glich in der 67. Minute vom Elfmeterpunkt aus, nachdem ein von der VAR geprüftes Foul vorlag.

Das Spiel geriet in der Nachspielzeit ins Chaos, als Mexiko glaubte, einen späten Elfmeter wegen Handspiels gegen den costa-ricanischen Torhüter zu bekommen. Nach einer langen Überprüfung kippte der VAR die Entscheidung, was die Heimmannschaftsfans wütend und die costa-ricanische Bank erleichtert zurückließ.

Nach dem Spiel äußerten beide Trainer starke Bedenken über die Schiedsrichterentscheidungen, wobei das Ergebnis Gruppe A vor den nächsten Spielen weiterhin äußerst ausgeglichen hält.